Ihr Ruf im Internet

Unternehmen leben davon, dass über sie gesprochen wird - egal ob durch Mundpropaganda, in der Zeitung, im Radio, im Fernsehen oder aber im Internet. Das die Inhalte nicht immer positiv sind, bekommen Unternehmen leider immer wieder zu spüren – auch, wenn oft kein Funke Wahrheit an den kursierenden Gerüchten dran ist.

Vor allem in der Online-Welt ist es für Unternehmen schwer zu überblicken, wie über sie, ihre Marken, ihre Produkte oder sogar über einzelne Mitarbeiter gesprochen wird. Oft ist es auch die Anonymität im Internet, die Personen dazu bewegt Äußerungen zu tätigen, die sie "öffentlich" nicht aussprechen würden.

Da Ihr guter Ruf zu dem wichtigsten Marketingbestandteil gehört, sollten Sie dieses Thema unbedingt ernst nehmen und positive sowie negative Publicity kontrollieren.

Maßnahmen beim Online Repuations Managements

  • Schaffung einer authentischen Online-DNA
  • Monitoring des Internets: Was wird über Sie geschrieben (Blogs, Social Media, ...)
  • Optimierung Ihres "digitalen Rufs"
  • Auf öffentliche Kritik authentisch reagieren
  • Arbeitgeber-Image stärken
  • Positionierung in den Suchmaschinen verbessern
  • Klare Compliance-Guidelines für Mitarbeiter erstellen
  • Marktwertsteigerung

Potentielle Angriffsfläche

Da das Internet aus verschiedenen Plattformen und Kanälen besteht, ist es wichtig sich klarzumachen, wo überall Potential für positive sowie negative Publicity steckt.

Grundsätzlich ist auch zwischen verschiedenen „Härtegraden“ zu unterscheiden: Handelt es sich auf einer Webseite um eine einzelne Äußerung unter der Gürtellinie, ist es ein "Shitstorm" der sich durch die sozialen Netzwerke zieht oder eine umfängliche Krisensituation, der auf mehreren Kanälen entgegengetreten werden muss - Vielleicht auch nicht nur im Web.

Bei der Krisenkommunikation im Internet legen wir den Fokus auf folgende Bereiche: 

Social Media

Wir informieren Sie im Detail zu diesem Thema auf unserer Expertise-Seite Social Media. Im Zusammenhang mit Ihrer Online-Reputation zeigen wir Ihnen fokussiert auf, dass in den sozialen Netzwerken Informationen in kürzester Zeit ausgetauscht werden und sich Aussagen viral sehr schnell verbreiten können. Dieses Phänomen wurde schon manchem Unternehmen zum Verhängnis - vor allem, wenn die PR-Abteilung des Unternehmens nicht für den Umgang mit den Social Media Kanälen sensibilisiert wurde.

Die folgenden Zahlen des größten Sozialen Netzwerks sprechen für sich.

Das Facebook-Universum in Zahlen.
Infografik Facebook (Quelle: Facebook) sowie Facebook-Post von Marc Zuckerberg https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10101878930744521

Blogs

Bei Blogs handelt es sich um kleine Web-Präsenzen, meist von Privatpersonen. Viele Leute haben in dieser Art der Selbstdarstellung ein neues Hobby gefunden und berichten dort unter anderem über Produkte und Erfahrungen - derzeit ist es angesagt auf diesem Wege Produkte zu testen, zu bewerten und anschliessend zu veröffentlichen.

Bei diesem Produkt-Testing stecken Chancen aber auch Risiken für Unternehmen. Oft nehmen die Blogger bei ihren Rezensionen kein Blatt vor den Mund und schreiben auch mal kritische oder schlecht recherchierte Stellungnahmen. Da Suchmaschinen wie Google auch diese Inhalte in den Suchergebnissen anzeigen, kann schnell ein flasches Bild entstehen.

Produkt-Bewertungsportale

Während die Blogs von einzelnen Privatpersonen veröffentlicht werden, gibt es mehrere Anbieter die branchenbezogene Produktkataloge anlegen und dort Produkte von Nutzern bewerten lassen. Viele Endverbraucher benutzen diese Communities gerne, um sich vor dem Kauf über ein Produkt zu informieren. Einer dieser Anbieter ist zum Beispiel www.testberichte.de.

Arbeitgeber-Bewertungsportale

Eines der größten Bewertungsportale für Arbeitgeber ist die Plattform Kununu (www.kununu.de). Betreiber der Webseite ist die XING AG, die auch das renommierte deutschsprachige B2B Social Media Netzwerk www.xing.de betreibt. Immer mehr Arbeitgeber tauschen sich auf Kununu über ihren (Ex-) Arbeitgeber aus und neigen leider oftmals dazu, unsachlich zu werden.

Positiv bewertete Unternehmenseinträge profitieren durch besondere Auszeichnung und Hervorhebung und kommen bei potentiell neuen Mitarbeitern besonders gut an. Schlecht bewertete Unternehmen haben hier allerdings einen Nachteil und sollten etwas gegen ihr vermeintlich schlechtes Image unternehmen. Zumal die Kununu-Einträge bei der Suche nach Unternehmen in Suchmaschinen sehr weit oben platziert sind und von Mitarbeitern, potentiellen Bewerbern aber auch Zulieferern und Kunden schnell gefunden werden. - Welcher Kunde kauft schon gerne dort ein, wo sich Facharbeiter über defekte Maschinen oder schlechte Arbeitsbedingungen beklagen?

Präsenzen des Wettbewerbs

Benutzen Ihre Konkurrenten Ihren Namen um Vergleiche aufzuzeigen? Gibt es gegebenenfalls sogar Kampagnen, auch wenn sie rechtswidrig sind, die Ihren Namen oder Ihre Marke missbrauchen? Wo es sich grundsätzlich lohnt Konkurrenzanalyse zu betreiben, bietet es sich auch an die Kommunikationsinhalte der Mitbewerber genauer unter die Lupe zu nehmen. Damit  Sie rechtzeitig reagieren können.

Gerade im Pressebereich sind es oft Privatpersonen, die sich einer negativer Publicity stellen müssen. Ob Vorstandschef, Abteilungsleiter oder Freiberufler - viele leiden unter negativen Berichten und Inhalten die bereits bei der Google-Suche ersichtlich werden. Auch hier gibt es gezielte Methoden, Ihr Image in das richtige Licht zu rücken!

Jonas Nieland, Online-Marketing-Experte

Prävention ist das A & O

Warten Sie auf keinen Fall, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Greifen Sie auf unsere Expertise zurück und rüsten Sie sich für den Fall der Fälle mit einer umfangreichen und effektiven Krisenstrategie. Diese setzen wir mit Ihnen auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung auf. 

Auch den Listening- & Monitoring-Prozess aktivieren wir gerne jeder Zeit für Sie, sodass keine relevanten Informationen mehr an Ihnen vorbeigehen.

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