Smartphone Boom

Allein im Jahre 2014 wurden rund 1,3 Milliarden Smartphones verkauft. Die kleinen Multifunktions-Computer können längst mehr als nur telefonieren und SMS verschicken. Dahingehend verändern sich auch die Provider-Pakete – heut zu Tage ergänzt ein Datentarif die bisherigen Mobilfunknetz-Komponenten.

Damit steht dem Smartphone-Benutzer der Weg in die digital vernetzte Welt auch unterwegs offen. Die Nutzer haben den gleichen Zugriff auf das Internet wie von einem normalem Computer aus - egal, ob sie im Café, in der Bahn, im Wartezimmer oder auf der Parkbank sitzen. Da sich aus der Mobilität die Smartphone-Verwendung in verschiedenen Lebenslagen ergibt, sind Smartphone-Hersteller bestrebt für jede Lebenslage die passende App anzubieten.

Vorteile von Apps

  • Mobile Endgeräte sind der Mittelpunkt der alltäglichen Kommunikation
  • Die Zielgruppe zu jeder Zeit unterwegs mit unternehmens-, marken- oder produktspezifischen Inhalten erreichen
  • Vielfältige Einsatzgebiete für Kommunikation mit Endverbrauchern, Geschäftskunden, Mitarbeitern, oder Handelspartnern
  • Interaktive-Produktkataloge für die Präsentation Ihres Angebots auf Tablets oder Smartphones
  • Integration der Smartphone-Funktionen in mobile Kommunikationskonzepte - Kamera, GPS…
Der Zuwachs der Smartphone-Nutzer in Deutschland ist enorm und bietet, neben den Smartphone-Herstellern, auch den werbetreibenden Unternehmen einen großen Mehrwert.
Statistik der Smartphone-Nutzer in Deutschland von 2009 - 2014.
Quelle: comScore; ID 198959 sowie http://bit.ly/1a6UCDH

Smartphone Apps

Bei Apps handelt es sich um Programme, die einerseits standardmäßig in den Betriebssystemen der Smartphones integriert sind aber auch zusätzlich installiert werden können. Wie Sie es von Computerprogrammen kennen, lassen sich auch Apps in verschiedene Kategorien einsortieren: Dienstprogramme wie QR-Code Scanner, Spiele wie der bekannte Klassiker AngryBirds, oder Multimedia-Programme wie Bildbearbeitungs-Tools, und so weiter.

Auch für die bekannten Social Media Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram gibt es jeweils eine offizielle App, damit der Umgang mit den Angeboten auf dem Smartphone möglichst angenehm ist. Die optionalen Apps sind meist in App-Stores herunterladbar, manche kostenlos und andere kostenpflichtig. Bei Apples Betriebssystem iOS ist es der AppStore, bei Samsung- sowie HTC-Geräten auf denen das Google-Betriebssystem „Android“ läuft ist es der Playstore. Bei Windows handelt es sich um den Windows Store. Einmal heruntergeladen, haben Sie eine Verknüpfung zum Öffnen der App auf Ihrem Smartphone-Bildschirm, ähnlich wie beim Desktop-Computer.

Apps für Unternehmen

Wie zuvor angedeutet gibt es eine große Bandbreite an Apps. Apps müssen nicht zwingend vom Smartphone-Hersteller entwickelt werden, sondern können auch von „unabhängigen" Entwicklern umgesetzt und in den jeweiligen Stores integriert werden. Den Entwicklern sind hier fast keine Grenzen gesetzt – so können sie zum Beispiel auf die Kamerafunktionen oder auch GPS-Funktionen des Smartphones zurückgreifen. Nicht nur die Verwender profitieren durch die Vielzahl an Apps, auch Unternehmen steigern durch die Entwicklung eigener Apps ihre Bekanntheit, verbessern ihr Image und sorgen für eine höhere Kundenbindung.

Da man das Smartphone immer dabei hat bieten Apps einen guten Rahmen um Inhalte für die Unternehmens- sowie Markenkommunikation zu verpacken und „in die Hände der Zielgruppe zu legen“. Zum Beispiel kann ein regionaler Stromversorger eine „Amortisierungs-App“ entwerfen. Damit können Kunden auf Ihrem Smartphone einen Strompreis-Vergleich durchführen und wenn die Zahlen überzeugen im nächsten Schritt direkt den Anbieterwechsel beantragen. Automatisiert und mobile zum Beispiel auch bei Freunden. Wenn Sie als Unternehmen den Gedanken der Amortisierungs-App fortführen, erkennen Sie auch, dass diese App nicht nur für den Endverbraucher eine Relevanz besitzt sondern auch Vertriebsmitarbeiter unterstützen kann. Diese müssen dann nicht mehr mit einem Taschenrechner und ausgedruckten Kalkulationstabellen zu Ihren (potentiellen) Kunden fahren sondern können die App zur schnellen Kalkulation auf dem Smartphone oder Tablet nutzen. Neben einem modernen Auftreten kann der Vertriebler das Kalkulationsergebnis auch direkt per E-Mail an den interessierten Kunden weiterleiten.

Native-App vs. Web-App

Apps die aus den App-Stores von iOS, Android, Windows & Co. heruntergeladen werden sind sogenannte „Native Apps“. Diese Apps werden speziell für das jeweilige mobile Betriebssystem mit einer spezifischen Programmiersprache entwickelt und müssen separat in den einzelnen App-Stores veröffentlicht werden.

Eine Web-App hingegen wird ähnlich wie eine Website mit webkonformen Programmiersprachen wie HTML5, CSS und Javascript programmiert und über den Browser des Smartphones aufgerufen. Das Layout und Design der App passt sich flexibel an die Bildschirmgröße des verwendeten Smartphones an.

Während die nativen Apps also auf jedes Smartphone-Betriebssystem zugeschnitten und im App-Store veröffentlicht werden müssen, ist die Web-App von jedem Gerät aufrufbar und muss nicht erst installiert werden. Die Entwicklung lässt sich mit einem geringeren Aufwand abwickeln.

Das richtige App-Konzept für Sie

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es oft schwer greifbar, welches Potential sich hinter einer App verbirgt. Es lohnt sich somit für Sie, sich in einem unverbindlichen Gespräch mit uns auszutauschen, über Ihre Marketingmaßnahmen zu sprechen und somit passendes Feedback zur Integration einer App in Ihren Kommunikationsmix zu erhalten. Schließlich möchten wir Ihnen nicht nur einen „Hipness-Faktor“ vermitteln, den sich viele Unternehmen von eigenen App-Veröffentlichungen vermitteln, sondern auch einen greifbaren Mehrwert schaffen.

Sie sehen das anders oder haben Fragen?
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.